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Herzlich Willkommen

Liebe Leserinnen und Leser,

als Bürgermeister der Gemeinde Bahrenborstel begrüße ich Sie ganz herzlich auf unserer Internetpräsenz und wünsche Ihnen viel Spaß bei ihrem virtuellen Besuch.

Die allgemeinen Informationen sollen Ihnen einen umfassenden Eindruck über unsere Gemeinde ermöglichen. Außerdem bieten wir Ihnen hier einen Überblick über die ortsansässigen Vereine, Betriebe und Organisationen und die dazugehörigen Kontaktinformationen.

Unsere Gemeinde liegt in der Samtgemeinde Kirchdorf und bietet viele attraktive Freizeitmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe. Ein beliebtes Natur Freibad in Kirchdorf und ein Freibad mit Riesenrutsche in Barenburg, Reitsportmöglichkeiten in Kirchdorf sowie Kanufahrten auf der Aue.

Nehmen Sie sich die Zeit und entdecken Sie die Bahrenborsteler Landschaften!

Seien es unsere Wälder oder die Weiden, Wiesen und Felder. Auch das angrenzende Renzeler Moor, ist in jeder Jahreszeit einen Besuch wert.

Das Fahrradfahren wird in unserer Region aktiv betrieben. Ein Netz von Fahrrad- und Spazierwegen führt direkt durch und um unser Dorf herum. Wir liegen direkt am Radweg „Moor und Meer“, der „Grafentour“ und der „Weser-Lippe Route“. Ich würde mich natürlich freuen, Sie persönlich in unserem Gemeindegebiet begrüßen zu dürfen. Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß und einen informativen Aufenthalt in der virtuellen Gemeinde Bahrenborstel.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Bürgermeister Matthias Stelloh

Familie, Bildung und Dorfgemeinschaft

In Bahrenborstel befindet sich eine Außenstelle der Grundschule Kirchdorf. Ebenso befinden sich im Obergeschoss der Grundschule ein Kinderhort, sowie eine Gruppe des Kindergartens Scharringhausen. Treffpunkte für Kinder und Jugendliche bieten sich vor allem im Turn- und Sportverein in den Sparten Kinderturnen, Radfahren, Boßeln, Tischtennis, Fußball und Tennis, sowie in der Jugendfeuerwehr.

Die folgenden Bereiche werden bei allen zukünftigen Entscheidungen eine wesentliche Rolle spielen: Die Kinderbetreuung in der Gemeinde erhalten und ausbauen. Eine Abwanderung der Bevölkerung verhindern. Die Grundversorgung sicherstellen. Angebote für junge Leute schaffen und die Ortszentren stärken.

Die Gemeinde plant in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen die Gestaltung des Dorfplatzes im Bereich der ehemaligen Schule in Holzhausen und in Bahrenborstel die Gestaltung des Dorfplatzes im Bereich der Grundschule für gemeinsame Veranstaltungen. Der sehr alte Eichenbestand bietet dafür eine hervorragende Kulisse.

Gemeinde Bahrenborstel

Die Gemeinde Bahrenborstel mit dem Ortsteil Holzhausen wie wir sie heute vorfinden, entstand im Jahr 1974 im Rahmen der Gebietsreform in Niedersachsen. In Bahrenborstel leben heute ungefähr 1.300 Einwohnerinnen und Einwohner auf 3.126 Hektar. Eingebettet in Wald, Moor und Heide hat die Gemeinde Bahrenborstel ab 1950 mehrere Siedlungen errichtet und dabei das Antlitz eines typischen Niedersachsendorfes nicht verloren.

Bahrenborstel - ein typisches Niedersachsendorf

Bahrenborstel feierte 2010 sein 700-jähriges Dorfjubiläum. Anlass dafür war der urkundliche Nachweis des Bistums Minden, welches dem Ritter Johannes Camerarius 1310 mit einem Haus „in Borne“ belehnt hat. Um 1380 Bermeburstolte  „up den Borne“ war es im Besitz der Grafen von Hoya. 1527 erhielt Hessen die Oberherrschaft über das Amt Uchte, wozu auch Bahrenborstel gehörte. 1814 fiel es an das Königreich Hannover und schließlich wurde es 1866 preußisch. Die Namensgebung des Ortes könnte von dem Bestimmungsort „Born“ – Brunnen, quellendes Wasser abgeleitet werden. Die zweite Silbe „borstel“ bezeichnet einen Wohnplatz, Bauernstelle. Zusammengefasst: „Die Bauernstelle am Wasser“. Der Name weist im Laufe der Jahrhunderte mundartlich verschiedene Bezeichnungen auf, wie z.B. „Bornborstel“, „Barmböstel“ oder „Bornbössel“. Erst ab Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich die endgültige Bezeichnung Bahrenborstel durchgesetzt. Das Dorf Holzhausen, welches vormalig mit Bahrenborstel eine Bauernschaft bildete, war mit seinen Ortsteilen Göthen, Hespeloh und Hakenmoor von 1821 bis 1974 eine selbstständige Gemeinde.

Infrastruktur

Trotz abnehmender Tendenz kommt der Landwirtschaft in Bahrenborstel im Vergleich zum übrigen produzierenden Gewerbe eine Schlüsselrolle zu, wobei sich jedoch Veränderungen der heutigen Zeit abzeichnen, wie Biogasanlagen, Sonderkulturen und Windkrafträder. Daneben versorgen private Dienstleister den Ort mit wichtigen Gütern und Dienstleistungen und bieten Arbeitsplätze. Dazu gehören Gastwirtschaften, zwei Café‘s, eine große Landbäckerei, Landhandel, Heizölhandel, Tankstellen, Kfz-Handel und Reparatur, Maurermeister, Bauträgergesellschaft, Baugeschäfte, Maler, Friseure, ein Geschäft „Bilder und mehr“, ein Floristik u. Geschenkeladen, Lohnbetriebe, Landmaschinenhandel, Sicherheitsdienst, Sanitär, -Heizungs- und Elektroinstallationsbetriebe, Hersteller von Kunststofffenstern, ein Getränkehandel sowie ein Steuerbüro, eine Anwaltskanzlei und Versicherungsagenturen.

Aktives Vereinsleben

Die Freizeitangebote in der Gemeinde konzentrieren sich auf die örtlichen Vereine. So gibt es einen Sportverein mit verschiedenen Sparten, Schützenvereine, zwei Freiwillige Feuerwehren, Jugendfeuerwehr, Jungschützen, DRK-Ortsgruppe, Theatergruppe, Rassegeflügelzuchtverein, eine Gruppe des Sozialverbandes Deutschland und die Oldtimerfreunde Holzhausen. Darüber hinaus die Heimatvereine Bahrenborstel und Holzhausen und den Arbeitskreis Geschichtswerkstatt. Ein gemeinsames Projekt der beiden Heimatvereine ist der stets gut besuchte Weihnachtsmarkt auf dem Schulhof in Bahrenborstel. Dieser findet seit 2004 alle zwei Jahre statt und erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit.

 

Familie, Bildung und Dorfgemeinschaft

In Bahrenborstel befindet sich eine Außenstelle der Grundschule Kirchdorf. Ebenso befinden sich im Obergeschoss der Grundschule ein Kinderhort, sowie eine Gruppe des Kindergartens Scharringhausen. Treffpunkte für Kinder und Jugendliche bieten sich vor allem im Turn- und Sportverein in den Sparten Kinderturnen, Radfahren, Boßeln, Tischtennis, Fußball und Tennis sowie in der Jugendfeuerwehr.

Die folgenden Bereiche werden bei allen zukünftigen Entscheidungen eine wesentliche Rolle spielen: Die Kinderbetreuung in der Gemeinde erhalten und ausbauen. Eine Abwanderung der Bevölkerung verhindern. Die Grundversorgung sicherstellen. Angebote für junge Leute schaffen und die Ortszentren stärken.

Die Gemeinde plant in Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen die Gestaltung des Dorfplatzes im Bereich der ehemaligen Schule in Holzhausen und in Bahrenborstel die Gestaltung des Dorfplatzes im Bereich der Grundschule für gemeinsame Veranstaltungen. Der sehr alte Eichenbestand bietet dafür eine hervorragende Kulisse.

Bauen und Wohnen

Für „bauinteressierte“ junge Familien bietet die Gemeinde Bahrenborstel ein besonderes Förderprogramm an. Die Gemeinde Bahrenborstel gewährt an natürliche Personen für den Bau von eigengenutzten Wohngebäuden im Bereich der Bebauungsplangebiete “Waldgärten“ und »Tempelberg III« Zuschüsse zur Eigenheimfinanzierung.

 

Matthias Stelloh    Bürgermeister

Holzhausen 9
27245 Bahrenborstel

Telefon: 04273 348

Telefon: 04273 8183

Telefon: 01732967525

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Infrastruktur

Trotz abnehmender Tendenz kommt der Landwirtschaft in Bahrenborstel im Vergleich zum übrigen produzierenden Gewerbe eine Schlüsselrolle zu, wobei sich jedoch Veränderungen der heutigen Zeit abzeichnen, wie Biogasanlagen, Sonderkulturen und Windkrafträder. Daneben versorgen private Dienstleister den Ort mit wichtigen Gütern und Dienstleistungen und bieten Arbeitsplätze. Dazu gehören Gastwirtschaften, ein Café, eine große Landbäckerei, Landhandel, Heizölhandel, Tankstellen, Kfz-Handel und Reparatur, Maurermeister, Bauträgergesellschaft, Baugeschäfte, Maler, Friseure, ein Geschäft „Bilder und mehr“, ein Floristik u. Geschenkeladen, Lohnbetriebe, Landmaschinenhandel, Sicherheitsdienst, Sanitär, -Heizungs- und Elektroinstallationsbetriebe, Hersteller von Kunststofffenstern, ein Getränkehandel sowie ein Steuerbüro, eine Anwaltskanzlei und Versicherungsagenturen.

Moorweg im Darlaten Moor ausgegraben

Moorweg im Darlaten Moor ausgegraben 
Neues aus dem Forschungsvorhaben zum Mädchen aus dem Uchter Moor 

Im Rahmen des Forschungsprojektes zur Untersuchung der etwa 2.650 Jahre alten Moorleiche "Moora" werden auch die Lebensbedingungen und das Lebensumfeld des Mädchens aus dem Großen Moor bei Uchte analysiert. Nachdem die Ausgrabungen am Fundort der Moorleiche abgeschlossen sind, konzentrieren sich die Untersuchungen nun auf das nähere Umfeld. Im Zuge dieser Untersuchungen wurden Ende September 2008 durch ein Team des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege (NLD) Teile eines Moorweges im Darlaten Moor ausgegraben. 

Der Weg, der der Erschließung der unzugänglichen Moorlandschaft diente, ist in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten. Es ist ein Weg aus Kiefern-, Eichen- und Erlenholz, der sich etwa einem Meter unter einem Maisacker befand. Er besteht aus etwa 2,2 m langen Spaltbohlen und Rundhölzern mit Durchmessern um 20 cm. Der Erhaltungszustand der Hölzer ist ausgesprochen gut, das Holz weist kaum sichbare Verrottungsspuren auf. Angaben zum Alter des Weges können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur unter Vorbehalt anhand seiner Lage im Torfkörper erfolgen. Demnach erscheint eine Datierung in die vorrömische Eisenzeit jedoch durchaus möglich. Der Weg wurde kartographiert und entnommen, so dass die Ackerfläche weiter genutzt werden kann. 

Die Ausgrabungen sind Teil eines vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten dreijährigen Forschungsprojektes des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege, des Seminars für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen und des Niedersächsischen Institutes für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven. Unterstützt wurden die Grabungen des NLD von der Samtgemeinde Kirchdorf, der Gemeinde Bahrenborstel und der Samtgemeinde Uchte. 

Am 01. Oktober 2008 fand eine Präsentation der Grabungsstelle Steinloher Damm statt. Der Leiter des Schwerpunktprogramms Moorarchäologie beim NLD, Alf Metzler M. A. und der Projektkoordinator, Paläoökologe Dr. Andreas Bauerochse führten über die Grabung und erläuterten den neuesten Kenntnisstand aus den Forschungen zum Fund des Mädchens aus dem Uchter Moor. 

Der ausgegrabene Moorweg wird derzeit präpariert und anschließend im Zuge einer Präsentation der Allgemeinheit zugänglich gemacht.